Was ist Platon-Projekt?
Platon-Projekt ist ein Arbeitsprojekt mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Platon-Projekt entwickelte sich aus der Frage, wie Gott entstanden sein könnte, wie aus dem Absoluten Nichts, welches vor der Entstehung Gottes existiert haben musste, unser Sein entstanden ist.
Die bisherige Forschung brachte bereits eine Fülle von neuen und fast schon revolutionären Erkenntnissen zur Theologie und Physik. Erkenntnisse, welche Antworten auf die meisten, von den Religionen nicht beweisfähig erklärbaren Fragen ergaben:
Fragen zu dem Leben, zur Entstehung des Lebens und dem Weiterexistieren nach dem Tod; zur Seele, zur Welt des Jenseits, zur Virtualität unseres Seins, bis hin zur Erkenntnis, warum wir erschaffen wurden, und vieles mehr.
Die Arbeiten entstanden unter der Prämisse, dass alle Erkenntnisse auf wissenschaftlichem Wege, über Philosophie, Logik, Beweisführungen, Indizien und Experimente wissenschaftlich nachgewiesen werden sollen.
Alle Erkenntnisse und ausführliche Beweisführungen sind im Werk: „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“ beschrieben.
Jedoch begrenzt sich die Forschungsarbeit von Platon-Projekt nicht nur auf den Bereich einer Neuen Theologie außerhalb der Theologie der Religionen, sondern damit werden auch Beweisführungen durch Physik Teil der Arbeit, was zu den Grundlagen eines möglichen neuen Bereiches einer künftigen Physik führen könnte: Der Physik des vierdimensionalen Raumes, mit vielen weiteren grundlegenden Erkenntnissen: dass Zeit und Gravitation nur unterschiedliche Wahrnehmungen einer einzigen Ursache sind, die nur schwer erklärbaren Paradoxa der Relativitätstheorie und auch das Phänomen der unterschiedlichen Zeit bei Geschwindigkeit und Gravitation werden verständlich und es ergeben sich weitere Erkenntnisse daraus (siehe das Berechnungsbeispiel zur Größe unseres Universums auf dieser Webseite, welches die oben genannten Grundlagen und Erkenntnisse verstehen lässt).
Nicht zuletzt könnten die bisherigen Erkenntnisse ein Schlüssel für eine mögliche friedliche Koexistenz der unterschiedlichen Religionen werden.
Bisherige Arbeiten und Ergebnisse
Beweisführungen zu den folgenden Fragen und Antworten (nur eine unvollständige Liste)
Theologie:
Experimente und Beweisführungen zeigen:
Wie Gott wurde
Welcher Zustand das Sein hat (real oder virtuell)
Warum wir von Gott erschaffen wurden – der Sinn unserer Existenz
Dass unser Bewusstsein nach dem Tod weiter existiert
und vieles mehr zu Mystik und Religion
Physik
Die Berechnung der Größe unseres Universums zum Verstehen einer neuen Physik.
Gravitation und Zeit sind unterschiedliche Wahrnehmungen einer Ursache
Die Paradoxa der Relativitätstheorie und Zeitdilatation erklären und verstehen
Grundlagen für Schwerelosigkeit, Reisen schneller als das Licht,
Mögliche Evolution des Menschen
Die Betrachtung des Zwischenbereiches zwischen beiden Dimensionen erklärt viele Phänomene zu Leben, Sterben, Intelligenz und mehr.
Damit kann, alleine aus einer geometrischen Betrachtung dieses Zwischenbereiches verständlich werden, warum es unterschiedliche Formen der Intelligenz (Pflanze – Tier – Mensch) gibt und wie diese sich begründen lässt. Die Beschreibung des Zwischenbereiches lässt es auch wahrscheinlich werden, dass es eine höhere Form von Intelligenz geben müsste, welche sich von unserer Intelligenz so unterscheidet, wie sich unsere Intelligenz von den Tieren unterscheidet.
Die Betrachtung dieses Zwischenbereiches zeigt auch, wie es möglich werden könnte, dass wir diese höhere Intelligenz erreichen könnten – der Schlüssel liegt in der Kommunikation mit unserem eigentlichen Bewusstsein. Erste Ansätze dazu ergeben sich aus der Betrachtung des Zwischenbereiches zwischen beiden Dimensionen (dass es unseren dreidimensionalen Raum gibt, welcher sich in einem höherdimensionalen Raum ausdehnt, ist wissenschaftlich bewiesen).
Künftige Forschungsfelder
Theologie
Im Folgenden wird eine unvollständige und kurze Beschreibung der möglichen Forschungsbereiche skizziert.
Manches wird auf den ersten Blick eher spekulativ wirken, doch sind diese ersten Punkte nur als Grundlage für spätere Diskussionen zu sehen.
Die folgende Auswahl an Themen beschreiben nicht eine „willkürliche“ Sammlung von Denk-Impulsen. Konkrete Wege zu den weiteren Erkenntnissen haben sich aus der bisherigen Arbeit ergeben – diese Erkenntnisse lassen die weitere Forschung nahtlos an die bisherige Arbeit anschließen und es kann durchaus als wahrscheinlich angenommen werden, dass diese künftigen Forschungen zu „verwertbaren“ Ergebnissen führen.
Beispiele
Wie die Kommunikation mit unserer Seele „funktionieren“ könnte, lässt sich aus der bisherigen Arbeit begründen.
Damit öffnen sich neue künftige Gebiete einer künftigen Forschung:
– Wann entsteht Leben – wie können wir Leben messbar definieren?
– Wie können wir die Kommunikation mit unserer Seele messen, verbessern und nutzen?
– Die Grundlagen der Kommunikation könnten auch dazu beitragen, körperliche Wirkungen aus der Kommunikation auf Formen des Lebens (Pflanze – Tier – Mensch) zu finden. Damit würden die bisherigen theoretischen Grundlagen die Basis sein, mögliche weitere Wege zur Gesundung zu entdecken – ein weites Feld für eine künftige Forschung.
Die künftige „Priesterarbeit“ könnte sich über die bisherigen theologischen Erkenntnisse verändern. Die Arbeit der Priester würde sich spezialisieren und neue Bereiche könnten entdeckt werden. Es kann durchaus als wahrscheinlich angenommen werden, dass über die Kommunikation mit der Seele auch die Kommunikation mit anderen Menschen (über Seele zu Seele) ermöglicht wird. Das könnte konkret bedeuten, dass künftig Priester Regeln eine neue Form des Zwiegespräches entwickeln, welches neben einer psychologischen Komponente auf einer höheren Ebene zu einer neuen Form der Verständigung führen könnte (die möglichen technischen Grundlagen dazu siehe die bisherigen Arbeiten und Beweisführungen). Damit würden manche besondere Priester künftig den eigentlich bisher undefinierten Begriff „Seelsorge“ eine substantielle Basis geben können.
Das Ermöglichen der Kommunikation mit der Seele könnte eine neue Form des „Gottesdienstes“ entstehen lassen. Der Gottesdienst der Zukunft könnte zu einem „Ereignis“ werden, in welchem die drei „Komponenten“ (Priester, Gemeinde und Ort) zu einer Symbiose zusammen wachsen, welche eine neue Form eines charismatischen Erlebens -l einer neuen Nähe zur Spiritualität möglich werden lassen.
Die neuen Aufgabenbereiche der künftigen Priesterschaft und damit die notwendigen Spezialisierungen werden es sehr wahrscheinlich notwendig werden lassen, dass es künftig auch weibliche Priesterinnen geben könnte – abseits von ideologischen Bestrebungen, alleine aufgrund der künftigen Spezialisierung der Priester.
Ein weiterer Schwerpunkt wird es auch sein, Quellen und Schriften aus anderen Kulturen zu diesem Bereich zu sammeln und über KI zu einem neuen „Pool“ des Wissens anderer Religionen und Erkenntnisse zusammen zu fassen und so neue Forschungsbereiche zu definieren,
Die möglichen künftigen Forschungsbereiche zur Frage des Lebens, des Sterbens und der Kommunikation werden sehr wahrscheinlich nicht an den Menschen gebunden sein, sondern wir könnten damit beginnen, die Bestätigung der Thesen aus der neuen Theologie zu gewinnen. Dazu könnte es ausreichend sein, künftige Forschung an der Gruppe der Pflanzen zu beginnen und damit weitere Erkenntnisse zu erarbeiten.
Ein weiterer Schwerpunkt einer künftigen Forschungsarbeit könnte darin gefunden werden, die bisherigen Phänomene der Mystik zu sammeln und zu versuchen, diese wissenschaftlich in einen Zusammenhang mit den bisherigen Forschungsarbeiten des neuen theologischen Bereiches zu bringen und daraus dann weitere Forschungsbereiche zu entdecken – beispielsweise die Frage zu untersuchen, ob Pflanzen „träumen“ können. Die „technischen“ Grundlagen dazu finden wir in der Geometrie des Zwischenbereiches der Dimensionen, im Detail beschrieben und indiziell bewiesen im Buch „Neue Theologie….“
Mit den Grundlagen und dem Wissen aus der Neuen Theologie konnte ein neuer Bereich der Physik entdeckt werden. Damit stehen künftig neue Forschungsgrundlagen zur Verfügung, mit welchen wir einige der bisherigen nicht erforschbare Bereiche neu betrachten können. Bereiche zur Gnostik, zu vielen rätselhaften Phänomenen können nun mit dem Wissen der neuen Theologie und Physik neu erörtert werden, und es ist durchaus möglich, dass dieser künftige Forschungsbereich neue Erkenntnisse erarbeiten lässt.
Ein Beispiel dafür, dass auch Bereiche außerhalb der bisherigen Erkenntnisse aus der Neuen Theologie zur weiteren Forschung beitragen können, sei der Bereich der Wasserkristallisation nach Emoto zu nennen. Bis heute fehlen leider wissenschaftliche Versuche, die Daten zu sammeln und über Krankheitsprofile mögliche Kongruenzen zu finden. Hier könnte es das Ziel sein, dass diese Kristalle nach Emoto eines Tages tatsächlich latente Krankheiten erkennen und, darüber hinaus, auch die Wirksamkeit von Heilungen belegen könnten.
Die Physik
Neben den Erkenntnisse der Neuen Theologie ergaben sich auch die Grundlagen einer neuen Physik, der Physik des 4-dimensionalen Raumes. Hier auf dieser Webseite und in der Arbeit „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“ werden diese Grundlagen, welche Antworten auf die vielen bisher nicht oder nur schwer erklärbaren Paradoxa der Relativitätstheorie zu Gravitation und Zeit zeigen, anhand eines Rechenbeispiels zur Berechnung der Größe unseres Universums im 4-dimensionalen Raum verständlich. Noch nicht veröffentlicht, aber Teil der weiteren Arbeit von Platon-Projekt, sind neben diesem ersten Abschnitt der Physik weitere Grundlagen und Erkenntnisse erarbeitet, zur Masse und Bewegung. Diese führen uns bereits nahe an weitere Felder der Physik zur Erzeugung der Schwerelosigkeit und einer Geschwindigkeit weit über der Lichtgeschwindigkeit.
Über die physikalischen Erkenntnisse, welche mit der Arbeit zur Neuen Theologie entdeckt wurden, ergeben sich – vielleicht zum ersten mal in der Geschichte – wissenschaftliche Grundlagen zu den Forschungsbereichen Antigravitation, Zeit, sogenannte Nullpunkt-Energie, und zu vielen weiteren bisher ungeklärten Bereichen der Physik. Beispielsweise die Frage, wie sich die Zeitdilatation begründen lässt, wie die Paradoxa der Relativitätstheorie verständlich werden, dass Zeit und Gravitation nur zwei unterschiedliche Wahrnehmungen eines einzigen physikalischen Vorganges sind, warum sich ein Objekt, einmal in Bewegung versetzt, sich unendlich weiterbewegen kann, und vieles weitere ist bereits in dem neuen Bereich der Physik enthalten. Dieses Werk wird in naher Zukunft veröffentlicht. Hier auf dieser Webseite wird die Grundlage zu den vielen weiteren physikalischen Erkenntnissen in der Berechnung der Größe unseres Universums (ein einfacher Berechnungsweg) gelegt.
Platon-Projekt als wirtschaftliches Unternehmen
Für Platon-Projekt wird eine (wirtschaftliche – nicht gemeinnützige) Stiftung die juristische Grundlage für die Fortführung der Forschung zu den Gebieten Theologie und Physik werden.
Die Vielzahl an neuen Erkenntnissen – sowohl theologische wie auch physikalisch – lässt es möglich werden, dass die Stiftung finanziell tragfähig werden könnte.
Platon-Projekt könnte damit zu einem Kristallisationspunkt der theologischen und physikalischen Forschung zu den Fragen des uns bisher unbekannten vierdimensionalen Raumes werden. Die Grundlage ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass sich unser Universum in einem höherdimensionalen Raum ausdehnt und es lässt sich bereits mit den bisherigen Erkenntnissen sagen, dass sich alle unsere Physik auf eine Physik des 4-D-Raumes zurückführen lässt.
Die bisherigen Gedankenimpulse zeigen, dass aus der möglichen künftigen Arbeit von Platon-Projekt im Bereich der Theologie und Physik eine Vielzahl von Aufgaben zur Forschung entstehen werden. Damit kann es als durchaus möglich gesehen werden, dass sich Platon-Projekt zu einem neuen geistigen und wissenschaftlichen Zentrum entwickeln wird.