Der Bereich zwischen den Dimensionen

(Beachte bitte, der folgende Text ist nur ein skizzierter Auszug der eigentlichen Forschungsarbeit und Beweisführungen zum diesem Thema. Vollständig zu lesen ist dies im Buch: „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“).

These: Die Geometrie des Zwischenbereiches

Ausgehend von der Hypothese, dass neben unserem dreidimensional erfahrbaren Raum eine weitere räumliche Dimension existiert und zwischen beiden Ebenen eine Wechselwirkung möglich ist, stellt sich die Frage: Wie müsste ein Übergangs- oder Kontaktbereich zwischen beiden Dimensionen beschaffen sein?

Das Modell:

Im Buch wird ein geometrisches Modell dieses möglichen Übergangsbereichs entwickelt.

Die Indizien:

Das Modell wird anschließend daraufhin untersucht, ob sich mit seiner Struktur unterschiedliche, bislang nicht abschließend erklärte Phänomene in einen gemeinsamen Zusammenhang bringen lassen.

Beispiele:

Wodurch entsteht Intelligenz

Die Frage, was Intelligenz eigentlich ist, wie sich Intelligenz erklären lässt, kann über die Geometrie des Zwischenraumes beschrieben und verstanden werden.

Damit können wir die Grundlagen von Intelligenz beschreiben, warum es unterschiedliche Formen der Intelligenz gibt und wie sich der Unterschied der Intelligenz von Pflanze, Tier, Mensch erklären lässt.

Aus dem geometrischen Modell können wir weitere Erkenntnisse ableiten. Wir sehen, dass es in unserem Universum noch eine höhere Form der Intelligenz geben könnte, welche von uns Menschen so weit entfernt wäre, wie wir Menschen von der Intelligenz der Tiere entfernt sind.

Das Modell führt darüber hinaus zu einer weiteren Frage: Wenn unterschiedliche Formen von Bewusstsein verschiedenen Entwicklungsstufen entsprechen, könnte oberhalb der menschlichen Wahrnehmungs- und Erkenntnisfähigkeit eine weitere Stufe liegen?

Könnte der Mensch eine solche Stufe prinzipiell erreichen?

Der Schlaf

Das geometrische Modell erklärt auch, warum wir schlafen müssen (nicht oder nur zum geringen Teil, um uns „auszuruhen“, sondern weil dieser Prozess des Schlafens die Ebenen zwischen Universum und 4-D-Raum wieder kongruent werden lässt.

Über das geometrische Modell finden wir die Erklärung, warum Menschen ohne Schlaf Halluzinationen erleben, je länger der Schlaf fehlt.

Der Tod

Damit lassen sich zum ersten mal die Phänomene der Töne und Lichter erklären, welche Menschen mit Nahtoderlebnissen beschreiben.

Die geometrische Struktur zwischen den Dimensionen ermöglicht eine exakte Definition dazu, was der Punkt des Todes ist, ob ein Mensch noch lebt oder nicht mehr lebt.

Und es kann damit auch beschrieben werden, worauf sich der Zustand des Komas zurückführen lässt – und vielleicht können wir in der Erklärung des Komas Wege finden, die Menschen wieder aus dem Koma erwachen zu lassen.

Und vielleicht finden wir in der Beschreibung dieses Zwischenbereiches einen neuen Blick auf das, was als Gottesgericht und Ort der Verdammnis in den meisten Religionen beschrieben wird.

Die Kommunikation mit unserer Seele

Die Geometrie des Zwischenbereiches zeigt uns auch, wie wir die Kommunikation mit unserer Seele verbessern könnten, welche – rein mechanische – Methoden wir verwenden können, um erste Schritte gehen zu können, uns zu einer höheren Intelligenz zu entwickeln.