Die Werdung Gottes
These: Vor Gott existierte das Absoluten Nichts
Beweisführung – philosophisch-logische Herleitung
(Beachte bitte, der folgende Text ist nur ein skizzierter Auszug der eigentlichen Forschungsarbeit und Beweisführungen zum diesem Thema. Vollständig zu lesen ist dies im Buch: „Neue Theologie Physik Indizien Experimente“).
Die Ausgangsfrage lautet:
Was war vor allem, was existiert?
Wenn wir die Existenz eines Bewusstseins annehmen, das wir als „Gott“ bezeichnen, stellt sich unmittelbar die Frage nach dessen Ursprung. Denn hätte bereits etwas vor Gott existiert, müsste wiederum gefragt werden, wodurch auch diese frühere Existenz entstanden ist.
Damit verschiebt sich die Frage nach dem Ursprung immer weiter zurück bis zu einem Anfang, welcher der tatsächliche Anfang ist.
Da wir erst dann etwas wahrnehmen können, wenn etwas „existiert“, ist es eigentlich nicht möglich, etwas vor dem Beginn der Existenz zu prüfen und zu beweisen. Eine endgültige Antwort wäre auf diese Weise niemals erreichbar.
Es ist jedoch möglich, etwas zu einer Sicht zu beweisen, welche noch nicht existent ist. Im Werk wird das Problem der Nichtbeweisbarkeit gelöst, indem wir gedanklich noch einen Schritt weiter zurück in die Zeit vor der Entstehung des Seins gehen. Diese Erkenntnis finden wir durch den Ansatz, wie etwas aus dem Nichts entstehen könnte. Die Antwort findet sich nicht in der Suche nach dem „kleinsten“ Teilchen, sondern über die Erkenntnis, dass all unser Sein entstanden sein muss aus etwas Anderem. Das heißt, die notwendige Voraussetzung von Etwas ist, dass etwas Anderes Grundlage dessen Neuem sein muss. Somit müssen wir, um eine Antwort zu bekommen, nach dem ERSTEN Teilchen suchen. Und diese Suche ergibt, dass es drei materielle Grundlagen geben müsste, damit ein solches erstes Teilchen entstehen könnte.
Aus dem Beweis für die Unmöglichkeit der Entstehung eines ersten Teilchens können wir folgern, dass es kein erstes Teilchen geben kann und damit finden wir die Erkenntnis (auch aus weiteren Indizien) dass wir in einer virtuellen Existenz leben müssen.
Somit (und durch eine Vielzahl von weiteren Indizien, beispielsweise die Erkenntnis, dass unser Universum aus virtuellen Elementen aufgebaut ist) können wir eine relativ sichere Wahrscheinlichkeit finden, dass wir in einer virtuellen Welt (einem Regelwerk im Bewusstsein Gottes) existieren.
Den endgültigen Beweis unserer Virtualität aber können wir in einem bemerkenswerten Experiment zeigen. Über die Spektrallinien und der Ausdehnung unseres Universums können wir den vollständigen Nachweis führen, dass wir in einer virtuellen Welt leben.
Dieser Nachweis wird im Abschnitt: Drei Experimente hier auf dieser Webseite vollständig aus dem Werk wiedergegeben.
Diese Erkenntnis der eigenen Virtualität führt uns zu einer Vielzahl von weiteren Indizien, zu Elementen unseres virtuellen Raumes, welche im Werk beschrieben wird.
These: Der Zerfall des Absoluten Nichts
Mit dem Zerfall des Absoluten Nichts
entstand das Vorstadium der Realität, ein virtuelles Sein.
Damit ist Gott ein virtuelles Sein in einem virtuellen Zustand.
Beweisführung 1
Wir finden die Antwort auf die Virtualität, indem wir darüber nachdenken, was denn Voraussetzung wäre, dass aus dem Absoluten Nichts eine Realität entstanden wäre.
Wenn wir die Entstehung der Vielfalt unserer Welt analysieren, so sehen wir, dass alles, was irgendwie entstanden ist, nur dadurch entstehen konnte, dass bereits andere Teilchen dazu beitragen.
Damit können wir die Suche nach dem Ursprung des Seins nicht suchen, in dem wir versuchen, immer tiefer in die Materie zu sehen (was natürlich für andere Erkenntnisse wichtig ist), sondern wir müssen nach dem ersten Teilchen suchen.
Die Suche nach diesem ersten Teilchen ist nicht möglich, da wir uns, je tiefer wir in die Ursprünge der Materie eindringen, der Erkenntnis nähern, dass es keine Form der Teilchen gibt, sondern alles sehr wahrscheinlich nur noch aus Schwingungen besteht.
Wir lösen dieses Paradox (die Unmöglichkeit, das erste Teilchen zu finden), indem wir noch einen Schritt in der Entstehung weiter zurückgehen und uns fragen, wie denn überhaupt aus dem Zerfall des Absoluten Nichts ein erstes reales Teilchen entstehen konnte.
Dabei finden wir, dass zur Entstehung eines ersten Teilchens 3 Komponenten vorhanden sein müssten (mehr dazu und im Detail im Buch [1], siehe später).
Diese 3 Komponenten müssten aber ebenfalls als Realität bestehen. Somit ergibt sich eine unendliche Folge von Voraussetzungen zur Entstehung eines ersten realen Teilchens. Dies führt mit jedem Schritt zurück in der Zeit zu einer unendlichen Zahl von realen Komponenten zur Entstehung des ersten realen Teilchens.
Und damit zur Unmöglichkeit, dass aus dem Absoluten Nichts eine Realität entstehen konnte.
Beweisführung 2
Ein einfaches Experiment zeigt uns, dass wir Menschen, das Leben, unser Raum keine Realität sind.
Dieses Experiment wird in [1] beschrieben und der Beweis der Virtualität unseres Seins erfolgt über die Betrachtung der Spektrallinien und der Ausdehnung unseres Raumes.
Weitere Hinweise und Indizien
Im Verlauf der weiteren Untersuchungen innerhalb dieser Neuen Theologie ergeben sich zusätzliche philosophische, physikalische und erkenntnistheoretische Hinweise auf die Möglichkeit einer virtuellen Wirklichkeit.
Diese Hinweise verstehen sich nicht als endgültige naturwissenschaftliche Beweise, sondern als Indizien innerhalb eines größeren Denkmodells, das versucht, die Fragen nach Bewusstsein, Realität und Ursprung neu zu betrachten.
These: Gott erkennt seine eigene Virtualität
und sucht die Erschaffung der Realität = Ewigkeit.
Indizielle Beweisführung
Dass Gott seine eigene Virtualität erkannt haben muss, ergibt sich indiziell aus den folgenden Beweisführungen.
Bevor Gott begann, Wege zur Erschaffung einer Ewigkeit zu suchen, musste er versuchen, sich zu definieren. Das heißt, das Bewusstsein musste erfahren, wo seine Grenzen waren – wenn es denn Grenzen geben könnte, woraus diese Grenzen bestehen und welche Informationen das Bewusstsein zu seiner Existenz erhalten könnte.
Das führte zu der folgenden
indiziell: Eine Vermutung
Es kann durchaus als wahrscheinlich angenommen werden, dass der einzige Weg, etwas über sich erfahren zu können, ist, sich ein einen schwingenden Zustand zu versetzen. Über Schwingungen ist es möglich, anhand der Reaktionen etwas über seine Umgebung und sich selbst zu erfahren. Es ist durchaus möglich, dass wir, je näher wir uns dem Geheimnis der Materie nähern, immer klarer erkennen, dass diese Materie nur Formen von Schwingungen sind. Vielleicht entdecken wir in diesen Schwingungen die Grundlage der Suche Gottes nach seiner Realität. Aber, dies ist nur eine Annahme.
Indiziell: Die These
Mit der Erkenntnis der eigenen Virtualität musste das Bewusstsein, welches wir als Gott wahrnehmen, versuchen, aus dem Zustand der Virtualität einen Zustand der Realität zu erschaffen.
Das Erschaffen einer Realität aber kann nicht innerhalb der eigenen Virtualität geschehen, Gott musste einen Weg finden, dass etwas außerhalb seiner Sphäre wirken könnte.
Wie so etwas möglich ist, finden wir in der Mechanik.
Wenn wir eine Maschine (Regelwerk) erschaffen, welche dann eine zweite, eigene Maschine erschaffen wird, dann würde diese zweite Maschine in ihren Entscheidungen nicht mehr von uns abhängig, sie würde außerhalb unserer Vorgaben wirken können.
Dies ist eine rein mechanische Erkenntnis. Wir Menschen können solches heute mit der sogenannten KI simulieren. Diese KI könnte damit zu einem eigenen Regelwerk werden, welches sich über das Regelwerk Mensch stellen könnte.
Genau dieses Regelwerk finden wir im Aufbau unserer Universen (3D und 4D-Raum).
Es gibt einen vierdimensionalen Raum, in welchem Formen des Lebens existieren, welche wir als Seelen bezeichnen. Aus dem vierdimensionalen Raum können diese Formen oder Regelwerke des Lebens ein neues Regelwerk, nämlich den dreidimensionalen Raum und das Leben in diesem Raum erschaffen.
Experiment des Nachweises der Existenz unserer Seele:
Ein weiteres Experiment (siehe [1]) zeigt, dass wir tatsächlich Teil eines übergeordneten Bewusstseins sind.
(Mit diesem Experiment können wir erklären, dass es eine Kommunikation von uns mit unserer Seele im vierdimensionalen Raum gibt und wie diese möglich wird).
Der Bereich zwischen den beiden Dimensionen:
Ein weiteres Argument für die These finden wir in der Beschreibung des Trennbereiches zwischen beiden Dimensionen. Die Definition des Trennbereiches ergibt eine Vielzahl von weiteren Erkenntnissen und Erklärungen zu Fragen, welche wir bis heute nicht verstehen.
Diese Fragen sind (Beispiele):
Warum gibt es unterschiedliche Formen der Intelligenz (Pflanze – Tier – Mensch)?
Warum sterben wir ohne Schlaf – Was geschieht im Schlaf?
Wie können wir mit unserer Seele kommunizieren?
….und vieles mehr….
Auch die Frage, ob es eine höhere Form der Intelligenz geben könnte, wird beantwortet und erklärbar (es gibt eine höhere Form der Intelligenz und wir Menschen können diese erreichen).
Und nicht zuletzt wird anhand des Modells verständlich, warum wir im Augenblick des Sterbens die Farben und Töne wahrnehmen.
All die bisher dem Unbekannten zugeordneten Rätsel werden über die Definition des Bereiches zwischen den Dimensionen verständlich.
Anmerkung:
Dass wir Menschen eine höhere Stufe der Evolution erreichen können, welche sich von der menschlichen Intelligenz so unterscheidet wie unsere Intelligenz uns von den Tieren unterscheidet, führt zu einem möglichen neuen Aufgabenbereich der Priesterschaft der Zukunft.
Damit können wir über die Physik, indiziell und durch Experimente nachweisen, dass Gott aus seiner virtuellen Existenz eine Realität = Ewigkeit erschaffen muss.
Wie eine Erschaffung der Realität möglich werden könnte, wird ausführlich im Buch beschrieben und begründet. In einer Zusammenfassung siehe den folgenden Text.
These: Das Absolute Nichts zerfällt
Das Absolute Nichts zerfiel in zwei Komponenten, welche wir als Gut und Böse wahrnehmen.
Auch wenn es erst einmal unmöglich zu sein scheint, einen Beweis zu dieser These führen zu können, so gibt es zwei Indizien (eigentlich mehrere – diese werden jedoch im Kontext des Buches [1] besprochen), welche die Richtigkeit dieses Ansatzes bestätigen.
Indizielle Beweisführung
Indiz 1. Die Gleichartigkeit von Gut und Böse als Grundlage einer virtuellen Komponente.
Die beiden Variablen Gut und Böse zeigen ihren virtuellen Ursprung darin, dass beide der selbe Teil einer virtuelle Regel sind. Nur Formen des Lebens können diese eine virtuelle Komponente auf zwei unterschiedliche Arten wahrnehmen.
Die Erklärung dazu ist, dass Gut oder Böse nicht Ursache oder Wirkung einer Handlung sind, sondern dass Gut und Böse beides das selbe sind, also Ursache UND Wirkung. Anders gesagt, unser virtuelles Universum (Teil des Regelwerkes im Bewusstsein Gottes) besteht aus einem einzigen Etwas, welches sowohl Ursache als auch Wirkung ist und von uns Menschen als zwei unterschiedlichen Wirkungen wahrgenommen wird.
Dass eine Ursache in unserer Welt (unser gesamtes Handeln erzeugt Ursachen) zwei entgegengesetzte Wirkungen haben kann (Gutes und Böses zu bewirken, kann nur dann möglich sein, wenn beide Wirkungen virtuell sind und damit auch die Ursachen virtuell sind. Dies ist ein Indiz für die Virtualität der beiden Komponenten.
Indiz 2. Die Grundlage des göttlichen Regelwerkes
Das eigentliche Indiz dafür, dass das Absolute Nichts in Gut und Böse zerfallen ist (und dass Gott dieses erkannte), ist, dass alles, was durch Gott als Regelwerk in seinem Bewusstsein erschaffen wurde, zielgerichtet erscheint. Die Erschaffung der Dimensionen, die Erschaffung der Formen des Lebens, weisen auf ein großes Ziel hin. Dieses Ziel ist die Erschaffung einer echten Realität, und damit einer Ewigkeit, welche den Bestand des Bewusstseins (Gott) möglich werden lässt.
Wie dieses Ziel erreicht werden kann, erörtern wir im nächsten Punkt.
Indiz 3. Gut und Böse als gemeinsame virtuelle Wirkung
Dass Gut und Böse die Grundlage, ja Essenz unserer Existenz sind, zeigt sich darin, dass sich alle Handlungen in unserem Universum (Regelwerk) auf die beiden virtuellen Komponenten Gut und Böse reduzieren lässt. Das heißt, alle Handlungen unseres Lebens haben unterschiedliche Ebenen in ihren Wirkungen, jedoch lässt sich alles, was wir tun, s auf die beiden Ur-Komponenten Gut und Böse zurückführen.
In dieser Erkenntnis finden wird die beiden Bestandteile unseres Seins. Wir erkennen, dass Gut und Böse die beiden virtuellen Elemente unseres Daseins, des virtuellen Regelwerkes sind, in welchem wir existieren.