2. Experiment: Leben wir in einer Realität?

Das zweite Experiment stellt eine noch grundlegendere Frage:

Ist die Welt, die wir als Realität erleben, tatsächlich eine objektive materielle Wirklichkeit — oder könnte sie Ausdruck einer tieferliegenden Struktur sein?

Ausgangspunkt des Experimentes ist die Beobachtung der Ausdehnung des Universums über die Spektrallinien des Lichtes.

Die daraus entwickelte Interpretation führt zu der Hypothese, dass unser Universum möglicherweise nicht als absolute materielle Realität verstanden werden muss, sondern eher den Charakter einer virtuellen oder bewusstseinsgetragenen Existenz besitzt.

Damit eröffnet sich eine neue Perspektive auf Raum, Materie und Leben:

Vielleicht ist Wirklichkeit weniger „fest“, als sie erscheint — und Bewusstsein grundlegender, als wir bislang angenommen haben.

Der Gedanke in Kurzform:
Über die Interpretation der Spektrallinien und der Ausdehnung des Universums entsteht die Hypothese, dass wir Teil einer virtuellen Existenzform sein könnten. Die Beweisführung wird im Buch vollständig und verständlich zum Nachvollziehen gezeigt.